Prädikat "besonders wertvoll"
Das Prädikat "besonders wertvoll" vergeben wir nur an Maten, die einen innovativen Beitrag zur Geschmackswelt der Maten beitragen. Nur Maten, die dieses Prädikat tragen, dürfen dieses Siegel auf ihrem Etikett drucken.
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Whisky-Mate: Prager's Kombucha Yerba Maté Fermented

Wir begeben uns wieder nach Osteuropa, wo derzeit ein Mate-Boom stattfindet. Dieses Mal schauen wir uns in Tschechien um, wo wir einen Vertreter des bisher kleinen Kombucha-Mate-Genres finden.
Wir sind sehr gespannt, denn uns hat bereits die letzte Mate (R Kombucha au Maté) dieses Genres begeistert.
Dank geht an den Osterhasen Daniel, der uns diese Mate aus Polen in einem Körbchen mitgebracht hat.
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Hier wird nicht nur länger gedudelt, sondern auch besser: Almdudler MATE & GUARANA

Heute begeben wir uns in alpine Höhen und stoßen auf das Nationalgetränk Österreichs: Almdudler. Das seit 1957 bestehende Familienunternehmen produziert die beliebte Kräuterlimonade. Vor kurzem wurde die Mate & Guarana-Version auf den Markt gebracht. Wir beantworten heute die Frage, ob hiermit nicht nur - wie das Etikett verspricht - länger dudeln lässt, sondern auch besser.
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Flachlandweidendudler: BioZisch Light Mate Cola

Seit neustem in den Regalen von Deutschlands Bio- und Super-Märkten erhältlich ist die zuckerarme Cola-Variante der BioZisch Mate. Was kann sie? Und was hat sie mit Cola zu tun?
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Gutes aus dem Osten: On Lemon Yerbata

Im benachbarten Polen entsteht in den letzten Jahren ein dynamischer Mate-Markt. Während wir an der Beschaffung dieser Maten arbeiten, ist nun eine dieser Maten in Deutschland erhältlich: Die On Lemon Yerbata.
Transparenzhinweis: Uns wurden 6 Exemplare vom Importeur Ostión Bebidas UG aus Berlin kostenlos zugesandt. Selbstverständlich ist unser Geschmackssinn unbestechlich.
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Neu und noch schwer erhältlich: Club-Mate Beere

Die treuen Club-Mate-Trinker haben bereits die Verbraucher-Information auf den Club-Mate-Flaschen entdeckt: Seit Sommer 2024 wird die Waldbeeren-Edition der Club-Mate gebraut. Doch nur wenige bekommen sie über den üblichen Getränkefachhandel in die Hände.
Wir haben sie nun endlich im EDEKA Mohr in Bonn (über die Haltestelle “Bonn West” umsteigefrei sogar von Köln aus erreichbar, mit der Linie, die auch nach Istanbul fährt).
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Dansk fortolkning: Nørrebrew Maté Maté - Good Energy - Sparkling Cold Brewed Yerba Maté

Mindestens seit 2014 wird auch in Dänemark Mate gebraut. Wir entdecken sie erst 10 Jahre später. Wir schauen in die Mate-Welt des nördlichen Nachbarn des Mutterlandes der Mate-Eistees. Gefunden haben wir sie im Studenterhuset in København.
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Schweizer Innovation: Rivet Maté

Eine vielversprechende Mate aus der Schweiz, Rivet Mate, will alles besser machen: Ein Getränk, das wirklich nach Mate schmeckt, bei Verwendung natürlicher Zutaten (inklusive dem zugesetzten Koffein), Pasteurisierung statt Konservierungsstoffe, Unterstützung sozialer Projekte und Abfüllung in Mehrwegflaschen. Also ganz im Spirit der ursprünglichen Maten, die es schon vor der Mio-Mio- und LaMate-Ära gab.
Hinter der Mate steckt übrigens kein großes Unternehmen, sondern ein Überzeugungstäter. Der Erfinder der Mate lässt sie in der Nähe von Zürich von einem Familienunternehmen abfüllen.
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Für Feinschmecker: ChariTea Mate

Ein weiterer Konkurrent der in Bio- wie in herkömmlichen Märkten anzutreffen ist, ist ChariTea Mate. Der Hersteller Lemonaid / ChariTea bemüht sich um fairen Handel, Nachhaltigkeit und Bioanbau und unterstützt soziale Projekte, denn mit jeder Flasche wird der Lemonaid & ChariTea e.V. unterstützt. Wer diese Mate trinkt, ist ein guter Mensch. Aber nicht nur das gute Gewissen ist ein Grund, sich zum Erwerb einer Flasche zu entscheiden.
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Kräftig im Geschmack: Mate Mate

Der Premium-Limonaden Hersteller Thomas Henry aus Berlin hat auch eine eigene Mate-Sorte kreiert, die nicht weniger Hip ist als die anderen Produkte des Hauses. So trifft man Mate Mate meist überall da an, wo es Club-Mate gibt. Ob das an der Qualität des Produktes oder doch an der relativ umfangreichen Werbung liegt werden wir sehen.
Uns gefällt das edle Design der Flasche und des Labels sehr. Die Farbe des Getränks und das Design bilden eine schöne Kombination. Weiterhin sei erwähnt, dass ein Teil der Einnahmen an “Jugend gegen Aids e.V.” geht und somit jeder Konsument automatisch ein guter Mensch ist. Dies sei erwähnt, da es durchaus weitere Mate-Hersteller mit ähnlichem Engagement gibt.
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Das Original: Club-Mate

Ursprünglich wurde das Getränk auf einer Ausstellung 1924 als „Sekt-Bronte“ von der Getränkefirma G. Latteier entdeckt, später erworben und produziert. Im Jahr 1994 wurde dann die Lizenz zur Herstellung der Sekt-Bronte von der Brauerei Loscher erworben und das Getränk in „Club-Mate“ umbenannt.
Die Club-Mate ist damit der Ursprung aller weiteren Mate-Erfrischungsgetränke, die wir auch in diesem Blog thematisieren möchten.
Kulturell hat sich in den 90ern die Club-Mate unter Hackern und darauf generell in Informatiker-Kreisen verbreitet. Hieraus entwickelte sich auch der Cocktail „Tschunk“ (teilweise auch „Chunk“ genannt), der aus Rum, Rohrzucker, Limetten und Club-Mate eine Abwandlung des Cuba Libre darstellt. In den 2000ern hat sich sowohl die Club-Mate selbst als auch der Cocktail in der Party- und Festivalszene etabliert. Dies führte dazu, dass kurz darauf die Club-Mate in Kiosks angeboten wurde. Seitdem hat sich Club-Mate ohne Werbung erfolgreich in den Supermärkten deutscher Großstädte platziert.
Wie gestaltet sich der Geschmack dieses koffeinhaltigen Getränks? Ist er zurecht so beliebt oder nur ein Flop? Wir gehen der Sache auf den Grund.